Jeden Tag ein kleines bisschen Glück- das Glückstagebuch

"Ist das Glas halb voll oder halb leer?" - Diese altbekannte Frage werden Sie alle kennen. Vielleicht gehören Sie ja zu den eher optimistisch gestimmten Personen.

Dennoch ist es so, dass uns oft die negativen Erlebnisse eines Tages länger im Kopf herum spuken. Das über das wir uns geärgert haben, was uns traurig gemacht hat oder wütend, bleibt uns oftmals viel länger im Gedächtnis, als das positive. Dadurch haben wir im Rückblick oft das Gefühl, dass der Tag viel schlechter oder anstrengender war, als es tatsächlich der Fall war.

Darum folgt jetzt eine kurze Anleitung, wie wir uns mehr auf das positive konzentrieren können und dadurch zufriedener sind.

 

Das Glückstagebuch

 

 

Für das Glückstagebuch benötigen Sie einfach ein Notizbuch, einen Stift und Ihre Erinnerung.

Das Tagebuch sollte am Ende des Tages geführt werden. Es geht eigentlich ganz einfach. 

Überlegen Sie sich drei Dinge, die am Tag gut gelaufen sind. Die Sie glücklich gemacht haben oder die Ihnen Freude bereitet haben.

Es muss gar nichts großartiges sein. Vielleicht haben Sie sich über den Sonnenschein gefreut oder ein Nachbar hat Sie freundlich gegrüßt. 

 

Wenn Sie sich auf das in Ihrem Leben konzentrieren, das gut gelaufen ist, wird Ihnen das weniger gute schon viel weniger schlimm vorkommen.

Ich wünsche Ihnen alles gute!

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